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  • Das Mentoring-Programm des OLG.

    Das Mentoring-Programm

      Das Referendariat zielt nicht nur auf das Zweite Staatsexamen ab, sondern ist auch prägend für die spätere Berufswahl. So stellen sich bereits während des Referendariats zahlreiche Fragen, die den Berufseintritt und den zukünftigen Berufsalltag betreffen. Das Mentoring-Programm gibt dir die Möglichkeit, deine Fragen gezielt zu beantworten, um so gut vorbereitet in die Berufswelt einzusteigen.   WEITER

Das Mentoring-Programm

Die juristische Arbeitswelt ist sehr vielfältig. Das Referendariat gibt dir die einzigartige Möglichkeit, in kürzester Zeit verschiedenste Bereiche der juristischen Arbeit kennenzulernen und auszuprobieren. Damit ist es prägend für deine Entscheidung, welchen Beruf du nach dem Ende des Referendariats ausüben möchtest. Beim zeitnahen Eintritt in die Arbeitswelt stellen sich jedoch zahlreiche Fragen: Wie erreicht man bereits in jungen Berufsjahren eine angemessene Work-Life-Balance? Was sind die realistischen Aufstiegsmöglichkeiten in der Justiz und Verwaltung? Wie baut man ein Netzwerk auf und akquiriert hierdurch Mandantschaft? Welche Mitgliedschaften sind wirklich wichtig? Genau hier knüpft das Mentoring-Programm an.

Was bietet das Mentoring-Programm?

Das Programm ermöglicht den Austausch über die juristische Arbeitswelt. Dabei bringt es die wertvollen Erfahrungen berufstätiger oder bereits in den Ruhestand getretener Jurist:innen mit der Neugier des Nachwuchses zusammen. Durch das Mentoring können wir dabei gezielt den Kontakt zu Personen mit denselben beruflichen Interessen herstellen.

Die Mentoring-Partnerschaft bietet weit mehr als der Kontakt zum Ausbildenden der jeweiligen Station. Es eröffnen sich neue Netzwerke und man lernt frühzeitig potenzielle Arbeitgeber:innen beziehungsweise zukünftige Kolleg:innen kennen. Auch beschränkt es sich nicht darauf, juristische Ansichten zu diskutieren. So ist auch die Unterstützung bei der Arbeit in der Station und den Klausuren möglich.
mehr zu den Vorteilen des Mentoring-Programms für Referendar:innen und für Mentor:innen

Wie ist die Mentoring-Partnerschaft gestaltet?

Jede Beziehung ist von den individuellen Persönlichkeiten und den jeweiligen Zielvorstellungen der Mentees und Mentor:innen geprägt. Daher lässt sich kein Pflichtprogramm vorgeben.

Wir beschränken uns darauf, beide Seiten aufgrund ihrer beruflichen Angaben und Wünsche im jeweiligen Profilbogen zusammenzubringen. Jedes Team entscheidet anschließend eigenständig, wie es die Förderbeziehung ausgestaltet. Üblicherweise treffen sich die Mentoring-Partner:innen regelmäßig, um sich über ihren Alltag auszutauschen. Auch gibt es Mentor:innen, die ihren Mentees dabei helfen, ihre juristischen Arbeiten zu verbessern. Die individuellen Ziele und Vorstellungen sollten zu Beginn geklärt werden. Dabei ist es selbstverständlich, dass sich die Bedürfnisse regelmäßig ändern können.

Profilbogen Mentee


Mit deinen Angaben können wir die oder den perfekte:n Mentor:in für dich finden.
Anträge und Formulare

Profilbogen Mentor:in


Mit Ihren Angaben werden Sie die oder der perfekte Mentor:in für eine:n Referendar:in.
Profilbogen Mentor:in

Wie werde ich Mentee bzw. Mentor:in?

Damit beide Seiten von dem Austausch profitieren, führen wir Mentee und Mentor:in abhängig von den Interessen und Zielvorstellungen zusammen. Uns ist es ein besonderes Anliegen, bereits zu Beginn des Programmes durch optimale Zuteilung eine gute Basis für die Zusammenarbeit zu schaffen. Um den perfekten Partner zu finden, bitten wir euch daher, einen Profilbogen auszufüllen und uns zuzuschicken. Selbstverständlich werden alle dort angegebenen Daten streng vertraulich behandelt.

Wir versuchen, für alle Mentees eine passende Mentoring-Partnerschaft zu finden. Allerdings hängt die Anzahl der verfügbaren Plätze stark von der Teilnahmestärke der Mentees beziehungsweise Mentor:innen ab. Daher können wir die Teilnahme am Mentoring-Programm nicht garantieren. Trotzdem raten wir jedem dazu, sich zu bewerben, da regelmäßig Mentor:innen und interessierte Referendar:innen dazukommen und sich so auch im Nachhinein Möglichkeiten für eine Kooperation ergeben können.